Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

Journalisten unterstützen Internetkurs der Verlage

Zurück

14.09.2008

2008-09-14 12:24
von Jeannette Peters
(Kommentare: 0)

Journalisten unterstützen Internetkurs der Verlage

Internetangebote der Verlage und Web-Firmen sind grundsätzlich sinnvoll. Printmedien bleiben Leitmedien.

Die meisten deutschen Journalisten sind der Meinung, dass sich die Investitionen der Verlage in Internetangebote und Web-Firmen lohnen werden. Das ergab der Medien-Trendmonitor der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor. Mehr als 3.000 Redakteure beteiligten sich an der groß angelegten Umfrage.

Durch teilweise erhebliche Investitionen in eigene Web-Angebote und die Übernahme kleinerer Anbieter wollen die Verlage den Marktplatz Internet für sich besetzen. Diese Strategie wird von den meisten Journalisten grundsätzlich begrüßt. Die Redakteure glauben mehrheitlich, dass das Internet gute Chancen bietet, wirtschaftlich erfolgreich zu arbeiten. 
Trotz einer grundsätzlichen Zustimmung für weitere Investitionen in digitale Dienste gehen die deutschen Journalisten mehrheitlich davon aus, dass die gedruckte Zeitung nach wie vor das unumstrittene Leitmedium ist (78 Prozent). 
Das Internet ist die aktuelle Herausforderung an den Journalismus, dennoch sehen die Redakteure im Bürgerjournalismus mehrheitlich keine Gefahr, schreiben den Web 2.0-Angeboten eher wenig Relevanz zu und halten Videos im Netz heute für ganz normale Inhalte. 
Insgesamt stellt ein Drittel den Verlagen insgesamt ein eher mäßiges Zeugnis dafür aus, für die digitale Zukunft gerüstet zu sein. Als größte Gefahren für den etablierten Journalismus werden schlechte Ausbildungen genannt, dicht gefolgt vom Outsourcing gesamter Redaktionen und der Abkehr der jüngeren Generation vom Qualitätsjournalismus.

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Wer

Jeannette Peters ist spezialisiert auf Strategieentwicklung, Changemanagement und Unternehmenskommunikation für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung.

Seit fast 20 Jahren begleitet sie mittelständische Unternehmen und Konzernniederlassungen bei Changeprozessen, Reputationsmanagement und Markenmanagement.

Jeannette Peters ist Gründerin und Inhaberin der mediapresence JPeters, mit der sie ihre Kunden bei der Realisierung der unternehmerischen Ziele erfolgreich unterstützt.

Wo – analog

mediapresence JPeters
Jeannette Peters M. A.

Zum Pier 75
44536 Lünen

+49 (0) 231 90 621 66-0
info@mediapresence.de
www.mediapresence.de

Wo – digital

 

Netzwerke:

 

BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft e. V.

 

b-bn Business Berater Netzwerk

 

impulse – Das Unternehmernetzwerk

 

Deutscher Journalisten Verband (DJV)

Copyright © 2016 - 2018 Jeannette Peters, mediapresence JPeters